Kostenloser QR-Code-Generator – QR-Codes online erstellen

Gib einen Link, Zugangsdaten für ein WLAN-Netzwerk, eine Kontaktkarte oder einen beliebigen Text ein und erhalte sofort einen scanbaren QR-Code. Wähle deine Farben aus, füge ein Logo hinzu und lade eine PNG-Datei oder eine drucktaugliche SVG-Datei herunter – dabei verlässt nichts deinen Browser.

Kein API-Schlüssel Nichts verlässt deinen Browser PNG- und SVG-Download
QR-Code-Generator – QR-Codes kostenlos online erstellen

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Lass die Links mit https:// beginnen, damit sie auf dem Handy geöffnet werden. 0 Zeichen

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Füge unten eine Liste mit Links oder Text ein und erstelle mit der Premium-Version für jede Zeile einen QR-Code in deinem aktuellen Stil. Anschliessend kannst du alle Codes als eine einzige ZIP-Datei herunterladen.

  • Mit einem Klick ZIP-Dateien stapelweise erstellen
  • Synchronisierter Verlauf auf jedem Gerät
  • PNG- und SVG-Export für jeden Code
  • Bis zu 200 Codes pro Charge
Premium
Der Leitfaden

QR-Codes – erklärt

Alles, was du über die Erstellung von QR-Codes wissen musst, die auf Anhieb gescannt werden können.

Warum es nützlich ist

Warum dieses Tool nutzen?

Ein QR-Code verwandelt einen Link, einen WLAN-Zugang oder Kontaktdaten in ein Muster, das jede Handy-Kamera in Sekundenschnelle einlesen kann. So erspart man den Leuten das Eintippen langer Adressen, das Falschschreiben von Passwörtern oder das Suchen nach deiner Nummer – und das funktioniert auf dem Bildschirm genauso gut wie auf Papier.

Dieser kostenlose QR-Code-Generator erstellt den Code direkt in deinem Browser. Es ist keine Registrierung erforderlich, es gibt kein Wasserzeichen, kein Ablaufdatum und keine Begrenzung hinsichtlich der Anzahl der Codes, die du erstellen kannst. Wähle deine Farben aus, füge nach Belieben ein Logo hinzu und lade eine PNG-Datei oder eine druckfertige SVG-Datei herunter.

Wo das zum Einsatz kommt

Beliebte Verwendungszwecke

QR-Codes sind überall dort nützlich, wo man von der realen Welt auf einen Bildschirm gelangen muss oder etwas erhalten möchte, ohne dass es ausdrücklich beschrieben wird.

WLAN mit Gästen teilen

Mit einem WLAN-Code können Besucher sich einfach durch Scannen verbinden – ganz ohne Passwort, das sie vorlesen oder falsch eingeben müssten. Drucke einen solchen Code für den Kühlschrank, das Gästezimmer oder die Café-Theke aus.

Speisekarten, Flyer und Plakate

Verknüpfe eine gedruckte Speisekarte, eine Veranstaltungsseite oder ein Anmeldeformular mit einem einzigen Scan. Nutze den SVG-Download, damit der Code auf jedem Untergrund – vom Tischaufsteller bis zum Banner – scharf bleibt.

Visitenkarten und Kontaktangaben

Ein Kontaktcode speichert deinen Namen, deine Nummer, deine E-Mail-Adresse und deine Website direkt im Adressbuch einer anderen Person – ohne erneutes Eintippen und ohne Tippfehler.

In Aktion erleben

Beispiele

Jeder QR-Code besteht lediglich aus Text in einem Format, das Mobiltelefone verarbeiten können. Dies sind die Formate, die dieses Tool erstellt.

TypKodiert alsWas ein Handy alles kann
Linkhttps://example.comDie Seite öffnen
WLANWIFI:T:WPA;S:HomeNet;P:secret;;Werde Teil des Netzwerks
KontaktBEGIN:VCARD … END:VCARDKontakt speichern
E-Mailmailto:hi@example.com?subject=HelloE-Mail-Entwurf erstellen
SMSSMSTO:+15550100199:HalloEine SMS verfassen
TelefonTel.: +15550100199Den Anruf tätigen

Das genaue Verhalten kann je nach Handy und Kamera-App leicht variieren. Scanne den fertigen Code daher auf den Geräten, die deine Zielgruppe voraussichtlich nutzen wird, bevor du ihn ausdruckst.

Schritt für Schritt

So erstellst du einen QR-Code

  1. Wähle einen Inhaltstyp aus – Link oder Text, WLAN, Kontakt, E-Mail, SMS oder Telefon – und gib die Details ein.
  2. Wählen Sie Farben, Modulform, Grösse und Fehlerkorrektur aus oder behalten Sie die Standardeinstellungen bei, die für die meisten Anwendungsfälle geeignet sind.
  3. Schau dir die Vorschau an, scanne sie mit deinem Handy ein und klicke dann auf «PNG herunterladen» oder «SVG herunterladen».
Das Gesamtbild

Der umfassende Leitfaden zu QR-Codes

Ein paar Ideen erklären zum Grossteil, warum sich ein QR-Code so einfach scannen lässt.

Statische vs. dynamische Codes

Ein statischer Code speichert deine Inhalte direkt im Muster selbst. Er kann später nicht mehr bearbeitet werden, läuft aber nie ab und ist nicht von einem bestimmten Server abhängig. Ein dynamischer Code speichert stattdessen einen kurzen Weiterleitungslink, sodass sich das Ziel ändern kann und die Aufrufe gezählt werden können – in der Regel über einen kostenpflichtigen Dienst. Alles, was dieses Tool erstellt, ist statisch.

Fehlerkorrektur

QR-Codes enthalten zusätzliche Daten, sodass sie auch dann noch gelesen werden können, wenn ein Teil des Musters verschmutzt, abgenutzt oder verdeckt ist. Die Stufe L stellt etwa 7 % des Codes wieder her, M etwa 15 %, Q etwa 25 % und H etwa 30 %. Höhere Stufen sind robuster, machen das Muster jedoch dichter, sodass sie mehr Platz benötigen.

Ruhezone und Grösse

Der leere Rand um einen Code herum, der als «Quiet Zone» bezeichnet wird, hilft den Scannern, dessen Ränder zu erkennen. Der Standard schreibt mindestens vier Module (die kleinen Quadrate) auf jeder Seite vor, weshalb der Rand standardmässig auf 4 eingestellt ist. Für das Scannen aus nächster Nähe solltest du den Code mindestens etwa 2 cm breit drucken.

Kontrast und Farbe

Scanner suchen nach dunklen Modulen auf hellem Hintergrund. Dunkel auf hell mit starkem Kontrast ist die sicherste Wahl; hell-auf-dunkel-Kombinationen und Paare mit geringem Kontrast funktionieren bei manchen Handys, bei anderen hingegen nicht.

Methodik

So funktioniert dieses Tool

Deine Inhalte werden in Bytes umgewandelt, in Blöcke aufgeteilt und mit Reed-Solomon-Fehlerkorrekturcodes geschützt. Die Bits werden in einem Raster neben den festen Such-, Zeit- und Ausrichtungsmustern angeordnet, und es wird eines von acht Maskenmustern ausgewählt, damit das Ergebnis leicht zu scannen ist. Das fertige Raster wird für das PNG auf eine Leinwand gezeichnet und für das SVG als Vektorpfade ausgegeben – alles direkt in Ihrem Browser.

Hol mehr raus

Tipps & bewährte Vorgehensweisen

  • Teste jeden Code mit mindestens zwei Handys, bevor du ihn ausdruckst oder veröffentlichst.
  • Kürzere Inhalte sorgen für einen übersichtlicheren, leichter zu überfliegenden Code. Verlinke auf eine kurze Seite auf deiner eigenen Website, anstatt eine lange Adresse voller Tracking-Parameter einzufügen.
  • Achte auf einen starken Kontrast: Ein dunkler Vordergrund vor hellem Hintergrund ist die sicherste Kombination.
  • Wenn du ein Logo hinzufügst, halte es klein. Das Tool stellt die Fehlerkorrektur automatisch auf «Hoch» ein, aber der Code muss zur Sicherheit trotzdem einmal gescannt werden.
  • Verwende SVG für den Druck und PNG für Bildschirme und exportiere die Dateien grösser, als du sie vermutlich brauchst. Ein grosses PNG kannst du jederzeit verkleinern, aber nicht vergrössern.
  • Lass den Rand bei 4 Modulen, es sei denn, der Platz zwingt dich dazu, ihn zu verkleinern.
Gut zu wissen

Einschränkungen & Datenschutz

Datenschutz

Alles geschieht in deinem Browser. Der von dir eingegebene Text, das WLAN-Passwort, die Kontaktdaten und das Logo werden zu keinem Zeitpunkt hochgeladen, und der fertige Code wird auf deinem eigenen Gerät dargestellt. Da kein Server zwischengeschaltet ist, kann niemand deine Scans einsehen oder zählen. Beachte jedoch, dass jeder, der einen WLAN- oder Kontaktcode scannt, dessen Inhalt lesen kann.

Einschränkungen

Da es sich um statische Codes handelt, kannst du sie nach dem Ausdrucken nicht mehr bearbeiten und auch nicht sehen, wie oft sie gescannt werden. Ein einzelner Code fasst höchstens etwa 2'950 Zeichen Klartext, bei höheren Fehlerkorrekturstufen deutlich weniger; Buchstaben mit Akzenten, Emojis und nicht-lateinische Schriftzeichen benötigen jeweils zwei bis vier Bytes. Dieses Tool erstellt Codes – es scannt sie nicht.

Von Leuten, die dieses Tool nutzen

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